„Von Weiß bis Schwarz. Über Hochzeits- und Trauerkleidung im 19. und 20. Jahrhundert“ ist eine Sonderausstellung aus den Beständen des Museums für Kleidungsgeschichte in Posen, die wir in Kürze im Museum der Region Wałcz präsentieren werden.
Kleidung erfüllt nicht nur eine praktische Funktion, indem sie den Körper schützt, sondern auch eine soziale, da sie eine Form des Ausdrucks und der Kommunikation ist. Die Regeln, die die Art und Weise des Kleidens bestimmen, bedingen in bestimmten Situationen die Wahl eines bestimmten Outfits – am deutlichsten wird dies bei Hochzeiten und Trauerfällen. Hochzeits- und Trauerkleidung unterliegt jedoch, wie jede andere auch, der Mode und verändert sich im Laufe der Zeit. Wie sahen sie im 19. und 20. Jahrhundert aus? Welche Farben und Stoffe galten für Trauernde? Wie sahen die früheren Hochzeitstrends aus? Diese und viele weitere Fragen zur Geschichte der Hochzeits- und Trauerkleidung beantwortet die Sonderausstellung „Von Weiß zu Schwarz. Über Hochzeits- und Trauerkleidung im 19. und 20. Jahrhundert“, die in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kleidungsgeschichte in Posen vorbereitet wird.
Zur Vernissage der Ausstellung laden wir am 14. Juni 2026 um 11.30 Uhr im Museum der Region Wałcz (Wałcz, ul. Pocztowa 14) ein.
Der Eintritt zur Vernissage ist frei.
Die Ausstellung ist vom 14. Juni 2026 bis zum 18. Oktober 2026 während der Öffnungszeiten des Museums der Region Wałcz zu sehen. Eintrittskarten gemäß Preisliste.
Die Ausstellung wird von einem Kultur- und Bildungsprogramm begleitet. Details finden Sie unter der Rubrik „Angebot > Museumsunterricht“ sowie unter „Aktuelles“.