Mit großer Freude geben wir bekannt, dass der Marschall der Woiwodschaft Westpommern, Olgierd Geblewicz, die Schirmherrschaft für die 11. Ausgabe des historischen Filmwettbewerbs „Patria Nostra – Region West“ übernommen hat. Dies ist für uns eine außerordentlich wertvolle Auszeichnung und ein Ausdruck der Anerkennung für die Idee des Wettbewerbs, dessen Ziel es ist, die Geschichte Polens unter Jugendlichen bekannt zu machen.
Die Geschichtswettbewerbe „Patria Nostra“ werden seit 2016 organisiert. Ursprünglich handelte es sich um eine private Initiative, doch mit der Weiterentwicklung des Wettbewerbs wurde 2017 die Entscheidung getroffen, eine Stiftung zu gründen. Die Stiftung „Patria Nostra“ als Organisatorin des Projekts verfolgt das Ziel, Maßnahmen zur Pflege der polnischen Tradition und zur Förderung des Nationalbewusstseins durchzuführen sowie Kultur und Kunst und bildungs- und erzieherische Aktivitäten zu unterstützen. Die Aktivitäten richten sich an Schüler der Grundschulen sowie an Schüler der weiterführenden Schulen im Alter von 12 bis 19 Jahren. Schüler dieser Altersgruppe verfügen in der Regel bereits über die erforderlichen technischen Fähigkeiten und das nötige Verständnis der vorgegebenen Themen, um die Wettbewerbsaufgabe zu bewältigen. Die Schülergruppe wird von einem Betreuer geleitet, bei dem es sich in der Regel um einen Lehrer handelt. Die Teilnahme der Lehrer am Wettbewerb bietet die Gelegenheit, mit den Schülern über den Lehrplan hinausgehende Themen aus den Bereichen Geschichte und Informationstechnologie zu behandeln. Der Wettbewerb richtet sich an Jugendliche aus den Woiwodschaften Westpommern, Niederschlesien, Großpolen und Lebus. Wir gehen davon aus, dass ca. 50 Teams, aufgeteilt in 4-köpfige Gruppen mit einem Betreuer, an dem Wettbewerb teilnehmen werden, d. h. ca. 200 Teilnehmer. Die XI. Ausgabe des Filmwettbewerbs zur Geschichte der Westregion, auf die sich der Antrag bezieht, besteht darin, dass Schüler eine 60 Sekunden lange Computeranimation oder einen Film erstellen. Die Wettbewerbsbeiträge stellen wichtige Ereignisse der polnischen Geschichte dar. Die für den Wettbewerb erstellten Animationen und Filme werden mit verschiedenen Techniken realisiert, von statischen Bildern bis hin zu Machinima, also Animationen auf Basis von Computerspiel-Engines. Am Wettbewerb nehmen 4-köpfige Teams unter der Betreuung eines Geschichts- oder Informatiklehrers teil. Die Teilnahme der Lehrer am Wettbewerb bietet ihnen die Gelegenheit, mit den Schülern über den Lehrplan hinausgehende Themen aus den Bereichen Geschichte und Informationstechnologie zu behandeln, wobei der Schwerpunkt auf Techniken liegt, die für die Erstellung von Filmmaterial nützlich sind – Animation und Schnitt. Die Themen der Wettbewerbsbeiträge sind vielfältig und betreffen viele Epochen der polnischen Geschichte.
Die Abschlussgala findet am 16. November 2026 in Warschau im Museum der Polnischen Armee statt.