Der Wettbewerb Zachodniopomorskie Shorty beim 20. SFF Szczecin Film Festival ist ein Forum für die Präsentation unabhängiger Kurzfilme (bis zu 30 Minuten) von Filmemachern aus Westpommern. Hier vermischen sich die Genres, und neben Spielfilmen, Filmessays, Film-Musik-Filmen, Animationsfilmen und Videoimpressionen nehmen auch Dokumentarfilme am Wettbewerb teil.
Zachodniopomorskie Shorty — BLOCK 1
Can You See? | Widzisz?, Regie: Mateusz Nowak — Polen, 2025, 13’
Das ruhige Leben von Teresa wird auf den Kopf gestellt, als ein Fleck auf ihrem Küchenfenster als Wunder verkündet wird. Als Pilger in Scharen ihr Haus besuchen und ihr Mann Henryk im Rampenlicht aufblüht, fühlt sich Teresa immer unsichtbarer. Hin- und hergerissen zwischen Glauben, gesellschaftlichen Erwartungen und ihren eigenen Wünschen, versucht sie, ihr Selbstbewusstsein in einer Welt wiederzufinden, die sie nicht wahrnimmt.
Coldness | Kälte, Regie: Lena Jaworska – Polen, 2025, 30’
Teresas ruhiges Leben wird auf den Kopf gestellt, als ein Fleck auf ihrem Küchenfenster als Wunder verkündet wird. Als Pilger in Scharen ihr Haus besuchen und ihr Mann Henryk im Rampenlicht aufblüht, fühlt sich Teresa immer unsichtbarer. Hin- und hergerissen zwischen Glauben, gesellschaftlichen Erwartungen und ihren eigenen Wünschen, versucht sie, ihr Selbstbewusstsein in einer Welt wiederzufinden, die sie nicht wahrnimmt.
Lost & Found | Fundstücke, Regie: Wiktoria Kwoka – Polen, 2025, 18’
Eine jugendliche Einbrecherin dringt in das Haus eines älteren Mannes ein, ohne zu erwarten, ihn dort anzutreffen. Zu ihrer Überraschung stößt sie auf ihn, als er gerade versucht, sich das Leben zu nehmen. Verwirrt durch ihre Anwesenheit, macht der Mann ihr ein Angebot: Er lässt sie frei, wenn sie ihm hilft, das zu vollenden, was er begonnen hat.
I Gaze at the Sky | Ich schaue in den Himmel, Regie: Alexandra Strunin — Polen, 2025, 24’
Tickets Kino Pionier 1907
Der Krieg in der Ukraine beginnt. Ukrainische Kinder werden aus dem Kriegsgebiet in eine russische Grundschule gebracht. Eines der Kinder entpuppt sich als der seit Jahren verschollene Neffe von Wiktoria, einer Musiklehrerin ukrainischer Herkunft. Wiktoria erwacht aus ihrem Traum der russischen Propaganda und beginnt den Kampf um die Rettung des Jungen.
Gefördert durch die Stadt Stettin, das Marschallamt der Woiwodschaft Westpommern und den Polnischen Filminstitut (PISF).